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Wir grüssen aus dem subtropischen Südamerika
und bedanken uns für Ihren Besuch auf unserer Hompage. Wir laden Sie nun zu einem virtuellen Rundgang in unserer schönen Region ein. Mit unseren Informationen möchten wir Ihr Interesse für unsere Region wecken. Ueber Kommentare, Meinungen oder Grüsse freuen wir uns auf e-mail.
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Portovelo ist einer der
215 Kantone in Ecuador. Es hat eine Fläche von 286.2 km2 und befindet sich im Südwesten von Ecuador. Wir befinden uns 570 km südlich von Quito und 240 km südlich von Guayaquil, den beiden Grossstädten des Landes. In unserem Kanton leben zurzeit ca. 20'000 Einwohner, je etwa zur Hälfte in Städten und auf dem Lande. Die Stadt Portovelo zählt 15'000 Einwohner. 1980, bei der Gründung des Kantons waren es lediglich 4'500 Einwohner. Portovelo liegt auf 600 m ü.M. und die Temperatur bewegt sich zwischen 18 und 26°. 60% der ländlichen Bevölkerung stammen von der indianischen Bevölkerung ab, die restlichen 40% sind Hispanos. Die städtische Bevölkerung setzt sich hauptsächlich aus Hispanos zusammen. Die Haupteinnahmequelle in der urbanen Zone sind die Minen, wogegen es auf dem Land die Landwirtschaft ist. Beide Aktivitäten erfolgen in einfacher Weise. |
Portovelo ist eine ruhige Stadt.
Seine Bewohner treffen sich in den frühen Abendstunden im Stadtzentrum mit der Familie oder den Freunden. Durch das Fehlen von Diskotheken und bis spät in die Nacht geöffneten Bars organisiert man die Fiestas selbst. Ueblicherweise organisiert man Tanzfeste an öffentlichen Orten wie Schwimmbäder an den verschiedenen Flüssen, die für die ganze Bevölkerung zugänglich sind.
Die touristischen Einnahmequellen in Portovelo ist die Goldminen. Auf 286.2 km2 befinden sich Naturalien und Archeologien von grossem Interesse. Portovelo ist nicht unbedingt ein Ort für den Durchschnittstouristen. Es ist für jene, die die Natur lieben, die den Sonnenuntergang über den Bergen geniessen, die vom sternenklaren Himmel beeindruckt sind oder diejenigen die sich am Vogelgezwitscher und dem unendlichen und mysteriösen Plätschern der Bäche erfreuen.
Das angenehme Klima erlaubt es in Portovelo viel zu Schwimmen und zu Baden. Während des ganzen Jahres kommen Hunderte von Touristen des ganzen Landes, um sich an den Flüssen der Provinz El Oro zu entspannen oder zu Fischen. Die meistbesuchten Flüsse sind Luis und Pindo,. Beides starke Flüsse mit kristallklarem Wasser. Leute mit Hautproblemen bevorzugen die Thermalquellen von Aguas calientes im rio Amarillo, die sich lediglich eine halbe Stunde zu Fusse von der Stadt Portovelo befindet.
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Die Goldminen haben
ihren eigenen Charme. Eine der grössten Minen von Südamerika und vielleicht der ganzen Welt befindet sich in Portovelo. Aus dieser Mine wurde die grösste Menge Gold aus diesem Gebiet geschürft. Die Besucher können auf den alten Wegen gehen, auf denen die Felsbrocken transportiert und aus denen danach Gold geholt wurde. Als Andenken werden Sie sicher Kristalle mitnehmen oder Würfelchen mit „soroche“, etwas glitzerndes wie Gold.
Eine weitere Attraktion von Portovelo sind die Höhlenzeichnungen bei Salati, Nudillo und Ojeda, welche noch nicht entziffert sind. In den Bergen von um Portovelo gibt es verschiedene Arten von wilden Tieren und unzählige Vögel der unterschiedlichsten Grössen und Farben. Die Landschaft von Portovelo ist eine der schönsten von Ecuador. Berge, Täler, Ebenen, Vulkane, Flüsse und eine gewaltige Kombination von Farben der Vegetation. |
Die Toleranz unterscheidet
Portovelo ebenfalls von anderen Dörfen im Land. Die Portovelaner vereinigen verschiedene religiöse Gruppen, anders als in der Vergangenheit als die Mehrheit der Bevölkerung einzig den Katholizismus praktizierte. Auch wenn nicht alle Portovelaner dem gleichen Glauben angehören, hat man doch Respekt vor dem Glauben des andern. Eines der populärste Feste in Südamerika ist der Karneval, er wird natürlich auch in Portovelo gefeiert. Der Brauch ist, sich für den Karneval mit Wasser oder Staub zu beschmutzen oder Feste an den Flüssen zu organisieren.
Eine interessante Feier ist der Gedenktag des 4. Juli, Tag der Befreiung der USA. Dies ist ein Brauch der Amerikaner, die, als sie in Portovelo lebten, ein grosses Fest organisierten um die Unabhänigkeit ihres Landes zu feiern. Heute organisiert jedes Quartier populäre Tanzfeste und verwandelt so die ganze Stadt in eine einzige imense Tanzfläche. Mit den Jahren bekam dieser Brauch fast religiösen Charakter.
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Die Vergangenheit dieser
Stadt ist ebenso reich wie vieler der Städte Südamerikas. Leider gibt es bis heute keine offiziellen archäologischen Studien, die der Welt von Portovelo erzählen könnten und was Portovelo z.B. für das Imperium der Inkas bedeutete. Anhand wiederhergestellter Objekte weiss man wohl, dass es eine bisher unbekannte prä-hispanische Geschichte gibt. Die Portovelaner glauben, dass dies „das Land des Goldes“ ist, Glaube und Hoffnung der ihr Glück suchenden europäischen Goldgräbern. Curipamba (Land des Goldes) ist der Name der Ureinwohner für dieses Gebiet. Vielleicht stammte von hier das Gold für die Monumente in den Hauptstädten des Inkareiches.
Curipamba war von den Paltas-Indianern bewohnt, Mitglieder der Conföderation Canari, welche mit dem Ankommen der Europer in die ecuatorische Sierra verscheucht wurden. Curipamba war ein Ort, wo sich die Europäer niederliessen. Jedoch mussten sie sich infolge Tropenkrankheiten und wegen des grossen Flusses (rio Amarillo) eine sicherere Bleibe suchen. So gründeten sie Zaruma auf 600m ü.M. über Portovelo.
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Wie kommt man nach Portovelo?
Von
Quito (570km) Cooperativas TAC und Occidental. Abfahrt täglich 16.00 und 19.00 ab terminal Terrestre Cumanda
Guayaquil: (246 km) Cooperativa TAC. Täglich 12.00, 13.30 und 18.00 ab terminal terrestre Jaime Roldos
Machala: (55km) Cooperativa TAC und Trans. Pinas. Jede halbe Stunde ab ihren Haltestellen
Loja: (80km), Cooperativa TAG 13.00 Uhr und Loja 11.30. Täglich ab terminal terrestre.
Cuenca: (240km) Cooperativa TAC, ab terminal terrestre. Ab Quito und Guayaqil täglich Flüge bis Machala, wie Tame, welche die Reise bequemer macht.
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Wo übernachten?
Redidencial Espejo
(Av. Del Ejército y Gonzalo Diaz, Plazoleta Central)
Residencial Monica
(Av. Del Ejército, Barrio Machala Bajo)
Motel Los Orupos
Via a Pinas, sector El Puente Negro
Restaurant & bares
Restaurante Calicho
(Av. Del Ejercito y Bolivar)
Restaurante Costa Azul
(Calle Gonzalo Diaz y Av. Del Ejéercito)
Bar Jarz
(Av. Del Ejército, frente al Estadio)
Helados y Pasteles Portovelo
(Av. 10 de Agosto, via a Zaruma)
Banken
Banco de Machala
(Calle Sucre, frete al Parque de Fatima. |
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